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	<title>Osterspaziergang &#8211; Die Grünen in Zell am Main</title>
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	<description>Homepage des Ortsverbands Bündnis 90/Die Grünen in Zell am Main</description>
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		<title>Familien-Osterspaziergang</title>
		<link>https://gruene-zell.de/familien-osterspaziergang/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kessel-Deynet]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2026 10:20:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Osterspaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Thema: Starkregenschutz &#8211; Wie bleibt das Wasser in der Fläche? Ostermontag, 6.4.2026, 10:00 UhrTreffpunkt: am „Brückle“ (oberes Ende Neue Straße) Für den kommenden Ostermontag laden die Grünen in Zell zu... ]]></description>
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<p><br><strong>Thema: Starkregenschutz &#8211; Wie bleibt das Wasser in der Fläche?</strong></p>



<p class="has-text-align-left"><strong>Ostermontag, 6.4.2026, 10:00 Uhr<br>Treffpunkt: am „Brückle“ (oberes Ende Neue Straße)</strong></p>



<p>Für den kommenden Ostermontag laden die Grünen in Zell zu ihrem bereits zur Tradition gewordenen Ostermontagsspaziergang für Familien ins Wasserschutzgebiet ein.</p>



<p>Zell lebt am Wasser, vom Wasser und umgeben von einem ökologisch wertvollen Wasserschutzgebiet. Die Lage am Hang bedeutet aber in Zeiten von Klimawandel und zunehmenden Starkregenereignissen auch Gefahren für unsere Wohngebiete vom Altort bis zum Scheckert.</p>



<p>Geführt von Dr. Nadine Jäger von der Regierung Unterfranken und Jutta Bandorf von der Zukunftsinitiative Land(wirt)schaft wollen wir uns mit den Herausforderungen der Starkregenprävention in der Fläche befassen:<br>Welchen Weg nimmt das Regenwasser auf seinem Weg hangabwärts in den Ort?<br>Welche vorbeugenden Möglichkeiten gibt es, auch große Regenmengen aufzuhalten und versickern zu lassen?<br>Wo kann dafür behutsam in die Natur eingegriffen werden, um Zells Wohngebiete zu schützen?<br>Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam unser Wasserschutzgebiet zu erkunden und mehr über <strong>natürlichen Wasserrückhalt und Starkregenschutz</strong> zu erfahren.</p>



<p>Wie immer gibt es eine kleine Osterüberraschung für alle Kinder.</p>



<p><br>Der Experten-geführte Osterspaziergang ist mit einer Dauer von max. 2 Stunden und mehreren kleineren Pausen bewusst <strong>für Familien gestaltet und geeignet</strong>.</p>
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		<title>Osterspaziergang 2025</title>
		<link>https://gruene-zell.de/rueckblick-osterspaziergang-2025/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kessel-Deynet]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 12 May 2025 18:47:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Osterspaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Streuobst und Wildkräuter – Reichtum im Wasserschutzgebiet Wie jedes Jahr veranstaltete der Ortsverband der Grünen auch an diesem Ostermontag einen Spaziergang in die Natur rund um Zell. In diesem Jahr... ]]></description>
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<h2 class="wp-block-heading"><strong>Streuobst und Wildkräuter – Reichtum im Wasserschutzgebiet</strong></h2>



<p></p>



<p>Wie jedes Jahr veranstaltete der Ortsverband der Grünen auch an diesem <strong>Ostermontag</strong> einen Spaziergang in die Natur rund um Zell.</p>



<p>In diesem Jahr ging es in die Streuobstwiesen und dann zu den Wildkräutern im Wasserschutzgebiet. Streuobstexperte Christian Nepita demonstrierte den fast 40 Interessierten, wie man einen jungen Baum zum Pflanzen vorbereitet, erläuterte Details zur Veredelung von Obstbäumen und stellte verschiedene Möglichkeiten der Streuobstförderung in den Kommunen vor.</p>



<p>Dass der Klimawandel mit zunehmender Sommerhitze und vermehrter Trockenheit eine Herausforderung für Erhalt, Pflege und Neupflanzung der Obstbäume darstellt, wurde dabei immer wieder deutlich. Christian Nepita greift daher zu Gießsäcken und zum Weißanstrich der Stämme, um Spannungsrisse durch Temperaturschwankungen zu vermeiden.<br></p>



<p>Zahlreiche Nachfragen der Teilnehmenden belegten, wie groß das Interesse am Erhalt der Streuobstwiesen ist. Auch Christiane Brandt vom Landschaftspflegeverband hob die Bedeutung der Obstwiesen als Habitate für selten gewordene Vogelarten und Insekten hervor. Dass auch das Obst von den alten und neuen Bäumen nach wie vorwertvoll ist, zeigt schon die bedauerliche Tatsache, dass es jeden Herbst zu Fällen von (strafbarem!) Obstdiebstahl im großen Stil kommt: „Die kommen mit Auto und Anhänger und am nächsten Morgen ist ein ganzer Baum abgeerntet.“, so Christian Nepita.</p>



<p>Christiane Brandt führte als Gebietsbetreuerin und Kräuterkundige anschließend durch den Wald und über die Magerwiesen zu weiteren Schätzen im Wasserschutzgebiet: Von der Brennnessel bis zum Löwenzahn, vom Giersch bis zur Knoblauchrauke – die Natur hält vor allem im Frühjahr eine Vielzahl von wohlschmeckenden, gesunden und heilenden Kräutern bereit.</p>



<p>„Bei jedem Spaziergang eine Handvoll“ solle man sich holen, so Christiane Brandt. So viel könne die Natur geben und man solle ja auch nicht mehr pflücken, als man verbrauchen kann. Wie wertvoll die Magerwiesen im Wasserschutzgebiet für die Artenvielfalt sind, wurde auf dem Osterspaziergang sichtbar und greifbar. Frau Brandt erläuterte zudem die Bedeutung der Beweidung durch Schafe für Erhalt und Verbreitung der Wildkräuter und -blumen.</p>



<p>Am Ende des Spaziergangs gab es für alle Teilnehmenden eine Liste der Heilkräuter und ihrer Verwendungen und für die Kinder noch ein kleines Ostergeschenk.</p>
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		<title>Biberspaziergang am Ostermontag</title>
		<link>https://gruene-zell.de/biberspaziergang-am-ostermontag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kessel-Deynet]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 May 2024 09:07:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Osterspaziergang]]></category>
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					<description><![CDATA[Um in das Zuhause des Bibers zu gelangen, muss man zunächst durchs Wasser tauchen. Insofern passte auch das Wetter zu der Exkursion am Ostermontag. Der Ortsverband der Grünen in Zell... ]]></description>
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<p>Um in das Zuhause des Bibers zu gelangen, muss man zunächst durchs Wasser tauchen. Insofern passte auch das Wetter zu der Exkursion am Ostermontag. Der Ortsverband der Grünen in Zell am Main lud erneut zu einer Osterwanderung ein, dieses Jahr zum Thema „Biber“. Über 40 Spaziergänger und Spaziergängerinnen folgten trotz Dauerregens der Einladung und begaben sich am Ufer des Mains auf die Suche nach den Spuren des faszinierenden Nagers.</p>



<p>Zuerst erläuterte Herr Hein, der Biberberater des Landkreises Würzburg, Aussehen und Lebensweise des Tieres. Mit etwa 100 Zentimeter Länge vom Kopf bis zum Schwanz, Kelle genannt, ist er das zweitgrößte Nagetier der Welt. Mit seinem rundlichen Körper, dem dichten Fell (25.000 Haare pro Quadratzentimeter), scharfen Krallen an den Vorderpfoten und extrem starken Nagezähnen ist der Biber gut an seinen Lebensraum angepasst. Seit er in den 60er Jahren wieder in Deutschland ausgewildert wurde, findet man ihn hier mittlerweile an fast allen geeigneten – und manchmal auch ungeeigneten – Gewässern wieder. Dabei gestaltet er seinen Lebensraum durch das Bauen von Burgen und Dämmen sowie das Stauen von Bächen und Fällen von Bäumen und ist deshalb nicht überall gerne gesehen.</p>



<p>Durch seine Bautätigkeit und seinen Speiseplan (im Winter ernährt er sich von der Rinde großer und kleinerer Bäume) hinterlässt er eindeutige Spuren in der Landschaft. Auf der Erkundungstour entlang des Mains zwischen Zell und Würzburg konnte die Gruppe sowohl Nagespuren entdecken als auch eine offenliegende Röhre zur Biberburg bestaunen, dem Wohnbau über dem Wasserspiegel aus Ästen, Zweigen, und Schlamm.</p>



<p>Zurückgekehrt zum Ausgangspunkt des Biber-Spaziergangs zeigte uns Herr Hein am Ende der Tour den Schädel eines Tieres mit den kräftigen Nagezähnen. „Wer einen Baum vor diesen Zähnen schützen will, der braucht schon Estrich-Matten. Ein Kaninchendraht ist kein Hindernis für Biberzähne.“, so Herr Hein erläuternd. Wer wollte, durfte außerdem noch fühlen, wie dicht und weich ein Biberfell ist, und alle Kinder bekamen eine kleine Osterüberraschung.</p>
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		<title>Osterspaziergang 2023: Der Wald im Wasserschutzgebiet</title>
		<link>https://gruene-zell.de/der-wald-im-wasserschutzgebiet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Olaf Kessel-Deynet]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Mar 2023 17:23:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Osterspaziergang]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserschutzgebiet]]></category>
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					<description><![CDATA[Für den Ostermontag hatte der Ortsverband der Grünen in Zell am Main zu einem Naturerkundungsgang ins Zeller Wasserschutzgebiet eingeladen. Nachdem im letzten Jahr ein geführter Rundgang zu den Feldlerchen und... ]]></description>
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<p>Für den Ostermontag hatte der Ortsverband der Grünen in Zell am Main zu einem Naturerkundungsgang ins Zeller Wasserschutzgebiet eingeladen. Nachdem im letzten Jahr ein geführter Rundgang zu den Feldlerchen und Magerwiesen stattgefunden hatte, war in diesem Jahr Stadtförster Karl-Georg Schönmüller gekommen, um die Bedeutung des Waldes im Wasserschutzgebiet zu erläutern.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="800" height="600" src="https://gruene-zell.de/wp-content/uploads/2023/05/Osterspaziergang-2023-800x600.jpg" alt="" class="wp-image-1444" srcset="https://gruene-zell.de/wp-content/uploads/2023/05/Osterspaziergang-2023-800x600.jpg 800w, https://gruene-zell.de/wp-content/uploads/2023/05/Osterspaziergang-2023-400x300.jpg 400w, https://gruene-zell.de/wp-content/uploads/2023/05/Osterspaziergang-2023-768x576.jpg 768w, https://gruene-zell.de/wp-content/uploads/2023/05/Osterspaziergang-2023-1536x1152.jpg 1536w, https://gruene-zell.de/wp-content/uploads/2023/05/Osterspaziergang-2023-2048x1536.jpg 2048w, https://gruene-zell.de/wp-content/uploads/2023/05/Osterspaziergang-2023-150x113.jpg 150w" sizes="(max-width: 800px) 100vw, 800px" /></figure>



<p>Oberhalb der Mainleitenstraße machte er zunächst die etwa 25 Teilnehmenden auf die zu Beginn des Frühjahrs hellgrünen Blüten des Spitzahorns aufmerksam und lobte die Eigenschaften dieses Baumes, der mit seiner großen Wurzelkraft auch steile Hänge stabilisieren könne. Im Falle von Starkregenereignissen, wie sie durch den Klimawandel gehäuft auftreten werden, sei aber auch ein sogenannter „Mehrgenerationenwald“ von Bedeutung, weil ein gestaffeltes Kronendach mehr Regen aufnehmen und ableiten könne. Dass die Entwicklung des Waldes im Zeller Wasserschutzgebiet zu einem solchen Wald der Vielfalt auf einem guten Weg ist, konnte der Stadtförster seinem aufmerksamen und wissbegierigen Publikum dann auf dem fast zweistündigen Rundweg durch den Wald und über den Zeller Berg zeigen. Natürlich war auch die Bedrohung des Waldes durch die zunehmende Trockenheit und die hohen Temperaturen der letzten Sommer Thema in den Gesprächen und Diskussionen der Teilnehmenden. Auf die Frage, wie die moderne Forstwirtschaft dem Wald helfen könne bei der Klimaanpassung, verwies Karl-Georg Schönmüller auf die Elsbeere, einen Baum, der in der Lage ist, sehr tief zu wurzeln, auch auf steinigem oder lehmigem Boden. Dadurch, so der Förster, bahne die Elsbeere anderen Bäumen den Weg in tiefere Bodenschichten, wo sie dann über längere Zeit Zugang zu Wasser fänden.</p>



<p>Eine kleine Elsbeere übergab Herr Schönmüller dann auch dem Ortsverband der Zeller Grünen als Ostergeschenk – sehr zur Freude des Vorstands. Olaf Kessel-Deynet und Jessica Hecht versprachen den kleinen Baum an geeigneter Stelle zu pflanzen als ein Zeichen der Hoffnung für unseren Wald.</p>



<p>Auch für alle teilnehmenden Kinder gab es am Schluss eine kleine Osterüberraschung: Vorstandsmitglied Gabi Weitzmann hatte Stiftemäppchen aus Stoffresten mit Tiermotiven genäht.</p>



<p>Der morgendliche Walderkundungsgang bei strahlendem Sonnenschein und Vogelkonzert endete wieder oberhalb des Altorts mit allseitigem Dank an den Stadtförster für die vielfältigen Informationen und seine positive Botschaft: Der Wald in Zell hat eine Zukunft, wenn er umsichtig umgebaut und so für die Folgen des Klimawandels fit gemacht wird.</p>
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